Schokolade aus Ecuador - Genuss, nachhaltig
Die KALLARI-Futuro Schokolade wird in Ecuador produziert.
Das Ziel von KALLARI ist es, kleine Erzeuger, vor allem aus indigenen Völkern, in der direkten Vermarktung ihrer Produkte zu fördern und einen bedeutenden Beitrag zur Erhaltung von Artenvielfalt sowie Kultur und Tradition dieser Erzeuger zu leisten.
Raquel Cayap ist im Regenwald in Ecuador aufgewachsen. Sie kooperiert mit indigenen Kleinbauern und kleinen Initiativen, die ihre Rohstoffe in traditioneller Permakultur (Chakras) anbauen.
In den Chakras wird eine Vielfalt von Pflanzenarten angebaut. Die Kakaopflanzen wachsen zwischen Guayusa, Ananas, Bananen, Kaffeebohnen, Vanilleschoten, Ingwer, Chili und Zimt. Diese Anbauweise hat sich traditionell über Generationen bewährt. Sie schützt die Natur und erhält die Lebensgrundlage der heimischen Bevölkerung.
Raquel setzt sich insbesondere dafür ein, die indigenen Traditionen und Kenntnisse im Umgang mit den natürlichen Ressourcen und das Selbstwertgefühl der indigenen Gemeinden zu stärken.
Kaffee aus Colombia - Kooperative
Im Jahr 1999 schlossen sich 14 Kaffeebauern zusammen und gründeten eine Gesellschaft zur Produktion nachhaltigen und umweltschonenden Kaffees.
Ihr Ziel: den Lebensraum für Tiere zu erhalten und eine Kontamination des lokalen Wassers zu verhindern.
Ihre Gesellschaft nannten sie „Kachalú“, ein Wort, das sie mit „Hoffnung“ interpretierten.
Ihre Hoffnung war und ist noch heute, dass sich ihr Kachalú weiterhin im Falle einer weltweiten Kaffeekrise durchsetzt. Herkunft und Plantage inmitten des südamerikanischen Regenwaldes, im Herzen Kolumbiens, liegen die Kachalú Farmen und profitieren vom ganzjährigen feuchtwarmen Klima.
Rotwein aus Chile - biodynamischer Anbau
Das chilenische Weingut "Emiliana" legt großen Wert auf Nachhaltigkeit als ganzheitliches Konzept. Dazu gehören professionelles Umwelt- und Energiemanagement, Klimaneutralität, Respekt für die Mitarbeiter sowie soziale Verantwortung. Dies zeigt sich auch darin, dass ihre Weine vegan ausgebaut werden.
2006 wurden die ersten Weinberge biodynamisch bearbeitet. Dies bedeutet, dass die Trauben gemeinsam mit anderen Pflanzen angebaut werden. Durch die Vielseitigkeit schützen sich die Pflanzen gegenseitig. Auch Tiere wie Lamas, Ziegen oder Schafe werden eingesetzt, sorgen für den nötigen Dünger und insgesamt entsteht eine biologisch
Energiebilanz.
"Wir sind nicht nur davon überzeugt, dass organische Landwirtschaft und biodynamisch erzeugter Wein der beste Weg sind, Wein zu produzieren, wir glauben auch, dass uns dies in eine Zukunft führt, voller Respekt und Klugheit."
Die Adobe-Reihe ist fair-for-life zertifiziert und steht damit für den respektvollen Umgang nicht nur mit der Natur, sondern insbesondere mit den Menschen, die hart dafür arbeiten, dass solch großartige Weine entstehen können.
Handarbeit - "Inca-Tasse", ein Unikat
Mit unglaublich viel Hingabe und kreativem Input hat Bettina Kocak aus Frankfurt diese wunderschöne Kaffee- oder Kakaotasse für uns
getöpfert.
Sorgsam ausgesuchter Ton und viele Brennversuche waren notwendig, um die gewünschte Farbe, Form und Dichtigkeit zu erzielen. Das Logo, die Verzierungen und die Farben entsprechen der alten
Töpferkunst Südamerikas.
Um diese wunderschöne Tasse herzustellen hat Bettina Kocak viel Arbeit und Zeit investiert und verschiedene Materialien und Brenntemperaturen ausprobiert. Sie hat sich schließlich für einen
Ton aus dem Westerwald entschieden, der nach dem Brennen einen rötlich braunen Farbton bekommt. Gebrannt werden die Tassen bei einer Temperatur von 1120 Grad.
Die Motive sind von Bettina Kocak alle per Hand geritzt. Von daher ist jede Tasse ein Unikat.
Kaffeetassen aus Kaffeesatz - nachhaltig und fair
Ob Espressotasse oder ToGo-Becher - die Produkte von Kaffeeform sind aus Kaffeesatz hergestellt. Ein vermeintlicher Abfall wird zum wertvollen Rohstoff. Die Produktion erfolgt mit lokalen und sozialen Partnern in Deutschland.
Kaffeeform vereint Design und Gestaltung mit Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Besonders der preisgekrönte Weducer™ Cup zeigt, wie Form und Funktion den Weg der Nachhaltigkeit in den Alltag ebnen können.
Ein Fahrradkurier-Kollektiv sammelt den gebrauchten Kaffeesatz in ausgewählten Berliner Cafés und Röstereien und bringt ihn zu einer sozialen Werkstatt. Dort wird er getrocknet und haltbar gemacht. In kleinen Betrieben in Deutschland wird das Material dann zusammengesetzt und zu Tassen geformt.
Für das Verfahren werden nachwachsende Rohstoffe verwendet.
Lieber Mehrweg als Einweg.
Nachhaltig - von der Verpackung bis zum Aufkleber
Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit - von der Verpackung bis zum Aufkleber. Das Material der Geschenkartons, das Polstermaterial und die Umkartons bestehen aus Wellpappe und sind 100% recyclingfähig.
Das Klebeband ist plastikfrei, mit pflanzlichem Leim.
Unsere Aufkleber und Broschüren haben wir auf Graspapier drucken lassen. Zur Herstellung wird kaum Wasser benötigt. Die Produktion der Grasfaser findet rein mechanisch ohne chemische Aufbereitung statt und verursacht rund 95% weniger CO2-Emissionen.
Hillebrand & Maldonado Bio-Schatzkiste GbR
Espenstr. 2
35428 Langgöns
Deutschland
Tel.: 01714155293 / 015227646145
E-Mail: [email protected]
DE-ÖKO-037
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